Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung

 

Der Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung sollte gleich beim Auftreten einer Zahnfehlstellung stattfinden, je nach Schwere auch schon im Milchgebiss, vorausgesetzt das Kind macht mit. Warten Sie nicht bis alle permanenten Zähne durchgebrochen sind; also nicht das „Kind in den Brunnen fallen lassen", um es später dann mit höchstem Aufwand, wie fester Spange und Extraktion von bleibenden Zähnen, wieder herauszuholen. Moderne Kieferorthopädie kann in jeder Altersstufe Verbesserungen der Okklusion herbeiführen. Selbst bei einem Siebzigjährigen kann eine kieferorthopädische Behandlung noch sinnvoll sein, vorausgesetzt der Zahnhalteapparat ist noch in Ordnung.

 

Ein korrekter Lippenschluß und die richtige Zungenposition beim Sprechen und Schlucken gewährleisten bei genauer Bisslage (Artikulationskontrolle) erst ein stabiles Behandlungsergebnis (kein Rezidiv!). Unterstützt wird dies durch Ernährungslenkung (Vollwertkost nach M. O. Bruker) und Magnetfeldtherapie.

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